Elektrotechnik & Gebäudetechnik
Elektroinstallationen, Gebäudetechnik, Sicherheitstechnik und technische Gebäudeausrüstung.
Factoring für Handwerksbetriebe Material, Löhne und laufende Kosten müssen bezahlt werden – auch wenn Kunden ihre Rechnungen erst Wochen später begleichen. Mit Factoring können Handwerksbetriebe geeignete Forderungen verkaufen und dadurch deutlich früher über ihre Liquidität verfügen. Berger Factoring vergleicht passende Factoringlösungen unabhängig und begleitet Sie von der ersten Prüfung bis zur Umsetzung. Vorfinanzierung im Auftragszyklus Ein voller Auftragsbestand bedeutet nicht automatisch einen vollen Geschäftskontostand. Gerade im Handwerk fallen viele Kosten bereits während oder sogar vor der Ausführung eines Auftrags an. Materialien und Komponenten werden häufig lange vor dem Zahlungseingang des Kunden bezahlt. Mitarbeiter, Fahrzeuge, Werkzeuge und laufende Betriebskosten müssen unabhängig vom Zahlungsziel finanziert werden. Erst nach Abschluss einer Leistung oder eines vereinbarten Leistungsabschnitts kann abgerechnet werden. Bis die Rechnung tatsächlich bezahlt wird, können weitere Wochen vergehen. Genau diese Finanzierungslücke kann Factoring verkürzen. Forderungsverkauf Ihr Betrieb führt die vereinbarte Leistung aus und stellt dem Kunden die Rechnung. Die geeignete Forderung wird an die Factoringgesellschaft übermittelt. Nach Ankauf der Forderung zahlt der Factor den vereinbarten Rechnungsbetrag abzüglich der jeweiligen Konditionen aus. Der Kunde begleicht die Forderung entsprechend des vereinbarten Zahlungsziels. Der konkrete Ablauf, die Auszahlungsquote und die Leistungen unterscheiden sich je nach Factoringgesellschaft und Factoringmodell. Zielgruppen Elektroinstallationen, Gebäudetechnik, Sicherheitstechnik und technische Gebäudeausrüstung. Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungsbetriebe mit laufendem Material- und Projektbedarf. Metallbau, Konstruktion, Fertigung, Montage und individuelle Kundenprojekte. Trockenbau, Boden, Türen, Fenster, Ladenbau und weitere Ausbaugewerke. Technische Wartung, Reparatur, Maschinenservice und industrielle Dienstleistungen. Service-, Montage- und Facility-nahe Unternehmen mit regelmäßigem B2B-Rechnungsvolumen. Ob eine konkrete Forderung angekauft werden kann, ist stets individuell zu prüfen. Mögliche Vorteile Offene Forderungen werden nicht erst mit dem tatsächlichen Zahlungseingang zu verfügbarer Liquidität. Zusätzliche Liquidität kann helfen, Material und projektbezogene Kosten für neue Aufträge zu finanzieren. Steigt der Umsatz, steigt häufig zunächst auch der Vorfinanzierungsbedarf. Factoring kann sich mit dem geeigneten Forderungsbestand entwickeln. Längere Zahlungsziele können für Kunden attraktiv sein, ohne dass der Handwerksbetrieb zwingend ebenso lange auf seine Liquidität warten muss. Je nach Factoringmodell können Teile des Forderungs- und Debitorenmanagements übernommen werden. Beim echten Factoring kann für angekaufte Forderungen je nach Vertrag ein Schutz vor dem Ausfall des Debitors Bestandteil der Lösung sein. Liquiditätsbeispiel Die Kosten entstehen heute. Der Zahlungseingang erfolgt möglicherweise erst Wochen später. Eine geeignete Forderung kann nach Rechnungsstellung an eine Factoringgesellschaft verkauft werden. Dadurch steht ein wesentlicher Teil des Rechnungsbetrags deutlich früher zur Verfügung. Beispielhafte Darstellung. Tatsächliche Konditionen und Auszahlungsquoten hängen vom Anbieter, Vertrag und der konkreten Forderung ab. Material und Vorleistung Bei vielen Handwerksaufträgen beginnt der Kapitalbedarf lange vor dem Zahlungseingang. Materialien müssen bestellt, Lieferanten bezahlt, Mitarbeiter eingesetzt und teilweise weitere Gewerke koordiniert werden. Je größer der Auftrag, desto stärker kann diese Vorfinanzierung die vorhandene Liquidität beanspruchen. Factoring setzt nach der Rechnungsstellung an: Statt bis zum vereinbarten Zahlungsziel zu warten, kann eine geeignete Forderung verkauft und früher in Liquidität umgewandelt werden. So kann bereits verdientes Geld schneller wieder für neue Aufträge zur Verfügung stehen. Auftragsfinanzierung Wachstum kann im Handwerk ein paradoxes Problem erzeugen: Der Betrieb verdient mehr, benötigt aber gleichzeitig mehr Liquidität. Mehr Aufträge bedeuten häufig mehr Material, zusätzliche Mitarbeiterstunden, höhere Lieferantenrechnungen und mehr offene Forderungen. Factoring kann deshalb nicht nur bei akuten Liquiditätsengpässen interessant sein. Es kann auch als laufendes Instrument zur Finanzierung des wachsenden Forderungsbestands eingesetzt werden. Eignungscheck Auch Forderungen aus dem Bau- und VOB-Umfeld können grundsätzlich prüfbar sein. Die Ankaufbarkeit hängt jedoch stark von Auftrag, Leistungsstand, Dokumentation und Factoringgesellschaft ab. Wir prüfen unverbindlich, welche Lösungen zu Ihrem Umsatz, Ihrer Kundenstruktur und Ihrem Rechnungsvolumen passen. Modelle vergleichen Neben der Finanzierung kann je nach Vertrag auch das Ausfallrisiko geeigneter angekaufter Forderungen übernommen werden. Der Kunde erkennt, dass die Forderung an eine Factoringgesellschaft abgetreten wurde und zahlt an diese. Bei geeigneten Konstellationen kann die Abtretung gegenüber dem Debitor zunächst im Hintergrund bleiben. Welche Variante geeignet ist, hängt unter anderem von Kundenstruktur, Rechnungsvolumen, Bonität und gewünschtem Ablauf ab. Wirtschaftlichkeit Eine pauschale Factoringgebühr gibt es nicht. Die Konditionen werden anhand des jeweiligen Unternehmens und Forderungsbestands kalkuliert. Deshalb ist nicht allein der nominelle Gebührensatz entscheidend. Ein Vergleich sollte immer den gesamten Leistungsumfang und die tatsächliche Unternehmensstruktur berücksichtigen. Unabhängige Beratung Factoringgesellschaften unterscheiden sich deutlich bei Mindestumsätzen, Branchen, Debitorenstruktur, Zahlungszielen, Vertragsbedingungen und möglichen Sonderfällen. Deshalb vermittelt Berger Factoring nicht einfach einen einzelnen Anbieter. Wir prüfen unterschiedliche Factoringlösungen und suchen nach einer Konstellation, die zur Struktur Ihres Unternehmens passt. Von der ersten Einschätzung bis zur Abstimmung mit möglichen Factoringpartnern haben Sie einen direkten Ansprechpartner. Unsere Beratung richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, bei denen pragmatische und verständliche Lösungen entscheidend sind. Unabhängiger Factoring-Vermittler Beratungsablauf Wir klären Umsatz, Kundenstruktur, Rechnungsvolumen und Ihren konkreten Liquiditätsbedarf. Wir prüfen, welche Modelle und Anbieter grundsätzlich infrage kommen. Geeignete Factoringgesellschaften werden anhand der konkreten Unternehmenssituation verglichen. Wir unterstützen bei Unterlagen, Abstimmung und Einführung der gewählten Lösung. Häufige Fragen Ja. Factoring kann auch für Handwerksbetriebe infrage kommen. Entscheidend sind unter anderem die Art der Forderungen, die Kundenstruktur, das Rechnungsvolumen und die jeweilige Factoringgesellschaft. Eine allgemeingültige Umsatzgrenze gibt es nicht. Einige Anbieter richten sich gezielt an kleinere Unternehmen, andere setzen ein höheres jährliches Factoringvolumen voraus. Deshalb sollte die konkrete Situation des Betriebs geprüft werden. Das hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Viele Factoringlösungen konzentrieren sich auf Forderungen gegenüber gewerblichen Kunden. Es gibt jedoch auch Modelle, bei denen ein gewisser B2C-Anteil möglich ist. Grundsätzlich können auch Forderungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern interessant sein. Entscheidend sind die konkrete Vertrags- und Forderungssituation sowie die Bedingungen der Factoringgesellschaft. Das kann möglich sein, wird jedoch individuell geprüft. Bei VOB-Forderungen spielen unter anderem Leistungsstand, Abnahme, Dokumentation, Einbehalte und mögliche Gegenansprüche eine wichtige Rolle. Nicht zwangsläufig. Beim offenen Factoring wird die Abtretung offengelegt. Daneben existieren stille bzw. vertrauliche Modelle, deren Eignung von der jeweiligen Situation abhängt. Nicht zwingend. Je nach Anbieter und Factoringmodell kann eine laufende Übertragung des Forderungsbestands oder eine selektivere Lösung vereinbart werden. Beim echten Factoring kann das Ausfallrisiko für angekaufte Forderungen im vereinbarten Umfang beim Factor liegen. Nicht umfasst sind typischerweise Fälle, in denen die Forderung beispielsweise bestritten oder nicht vertragsgemäß entstanden ist. Nach Ankauf einer geeigneten Forderung erfolgt die Auszahlung üblicherweise deutlich vor dem ursprünglichen Zahlungsziel. Der konkrete Zeitpunkt hängt vom Anbieter, Vertrag und Prüfprozess ab. Factoring ist grundsätzlich der Verkauf von Forderungen und nicht einfach ein klassischer Bankkredit. Die genaue bilanzielle und steuerliche Behandlung sollte jedoch mit dem jeweiligen Steuerberater abgestimmt werden. Liquidität für den nächsten Auftrag Wir prüfen unverbindlich, welche Factoringlösungen zu Ihrem Handwerksbetrieb, Ihren Kunden und Ihrem Rechnungsvolumen passen. Factoring für Handwerker – schneller Liquidität aus Rechnungen schaffen

Warum Liquidität im Handwerk häufig vor dem Zahlungseingang gebraucht wird
Material einkaufen
Auftrag ausführen
Rechnung stellen
Auf Zahlung warten
Wie Factoring für Handwerker funktioniert
Leistung erbringen
Rechnung einreichen
Liquidität erhalten
Kunde bezahlt später
Für welche Handwerksbetriebe kommt Factoring infrage?
Elektrotechnik & Gebäudetechnik
SHK & Sanitär
Metallbau & Schlosserei
Innenausbau & Montage
Maschinenservice & Wartung
Technischer Service
Was Factoring einem Handwerksbetrieb bringen kann
Mehr planbare Liquidität
Material leichter vorfinanzieren
Wachstum finanzieren
Zahlungsziele anbieten
Debitorenmanagement entlasten
Schutz vor Forderungsausfall
Warum ein guter Auftrag trotzdem Liquidität binden kann
Ohne Factoring
Mit Factoring
Material einkaufen, bevor der Kunde bezahlt
Wenn mehr Aufträge zunächst mehr Geld kosten
Wann eignet sich Factoring für einen Handwerksbetrieb?
Häufig interessante Ausgangslage
Individuell zu prüfen
Passt Factoring zu Ihrem Handwerksbetrieb?
Welches Factoring passt zum Handwerk?
Echtes Factoring
Offenes Factoring
Stilles Factoring
Was kostet Factoring für Handwerker?
Nicht irgendein Factor – sondern eine passende Lösung
Unabhängiger Vergleich
Persönlicher Ansprechpartner
Fokus auf KMU

Dr. Bastian Berger
Deutschlandweite BeratungIn vier Schritten zur passenden Factoringlösung
Unternehmen kennenlernen
Factoringfähigkeit einschätzen
Lösungen vergleichen
Umsetzung begleiten
Häufige Fragen zu Factoring im Handwerk
Kann ein Handwerker Factoring nutzen?
Ab welchem Umsatz lohnt sich Factoring für Handwerker?
Können Rechnungen an Privatkunden verkauft werden?
Ist Factoring auch bei öffentlichen Auftraggebern möglich?
Funktioniert Factoring auch bei VOB-Rechnungen?
Muss mein Kunde wissen, dass ich Factoring nutze?
Werden alle Rechnungen verkauft?
Was passiert, wenn mein Kunde nicht bezahlt?
Wie schnell bekomme ich mein Geld?
Ist Factoring ein Kredit?
Warten Sie auf Ihr Geld – oder soll es für Ihren nächsten Auftrag arbeiten?